|

zurück
Inhalt
© Dr. Albert Ritter - FBT 2001
fbt.ritter@t-online.de
| |
Neue Publikation
|
|
Praxisorientierte
Broschüren, die innovative Wege und Werkzeuge für einen wirksamen
Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben aufzeigen:

·
Schulte, A. & Ritter, A.:
Sicher und gesund in Hand-werksbetrieben – Leitbild eines
zeitgemäßen Arbeitsschutzes mit
integrierter Gesundheitsförderung, München 2010
·
Ritter, A.:
Gefährdungsbeurteilung für nichtstationäre Arbeitsplätze – Umsetzungshilfe
für Handwerksbetriebe, Karlsruhe 2010
·
Ritter, A.: Regelung der
Zuständigkeiten im Arbeitsschutz – Umsetzungshilfe für Handwerksbetriebe,
Karlsruhe 2010
·
Ritter, A.: Handwerksgerecht
und wirksam unterweisen – Umsetzungshilfe für Handwerksbetriebe, Karlsruhe
2010
   |
|
05.07.2010 |
Seitenanfang |
| |
NOAH-Projekt erfolgreich abgeschlossen
|
|
Im Mai 2010 wurde das
NOAH-Projektes (NOAH steht für „Nutzenoptimierter und kostenreduzierter
Arbeits- und Gesundheitsschutz in Handwerksbetrieben" erfolgreich
abgeschlossen. In enger, fruchtbarer Zusammenarbeit mit mehreren
Handwerksbetrieben wurden innovative Wege und Werkzeuge für einen wirksamen
Arbeitsschutz, der auch die Gesundheitsförderung mit einbezieht entwickelt
und erfolgreich erprobt. Siehe hierzu:
http://www.noah-projekt.de
|
|
01.06.2010 |
Seitenanfang |
| |
Luxemburger Deklaration zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in der
Europäischen Union erstmals von Handwerksbetrieben im Rahmen des
NOAH-Projektes unterzeichnet
|
Schallstadt, 7. November 2009:
Im Rahmen des NOAH-Projektes (NOAH steht für „Nutzenoptimierter und
kostenreduzierter Arbeits- und Gesundheitsschutz in Handwerksbetrieben";
siehe auch
http://www.noah-projekt.de) wurden vier von FBT betreute
Handwerksbetriebe dafür ausgezeichnet, dass sie als erste handwerkliche
Kleinbetriebe in Deutschland die „Luxemburger Deklaration zur Betrieblichen
Gesundheitsförderung in der Europäischen Union" unterzeichnen haben.
Die Unterzeichner bringen zum Ausdruck, dass sie die in der „Luxemburger
Deklaration " beschriebenen Grundsätze teilen und ihren Arbeits- und
Gesundheitsschutz im Geiste der Deklaration fortführen.
Ausgezeichnet wurden die Unternehmen Albert Elektrotechnik, Ehrenkirchen,
bad&heizung Kreuz, Schallstadt, Elektro Ehret, Freiburg sowie Holzbau
Fotteler, Denzlingen.

Weitere
Informationen zur Luxemburger Deklaration unter
www.netzwerk-unternehmen-fuer-gesundheit.de. |
|
07.11.2009 |
Seitenanfang |
| |
Neue Publikation
|

Wesentliche Ergebnisse des Forschungsvorhabens „NOAH: Nutzenoptimierter und
kostenreduzierter Arbeits- und Gesundheitsschutz in Handwerksbetrieben"
(http://www.noah-projekt.de) sind im Oktober 2009 in der Publikation
„Innovation und Prävention - Beiträge der Projekte aus der Fokusgruppe
Betriebliches Innovationsmanagement“ erschienen. Ausgehend von dem
Grundgedanken, dass eine effektiv und effizient betriebene Prävention ein
wichtiger Innovationstreiber für Unternehmen ist und deshalb systematisch
vorangebracht werden muss, stellt die Publikation Konzepte und Beispiele
einer umfassenden Prävention vor.
Institut für Technik der Betriebsführung (Hrsg.): Innovation und
Prävention - Beiträge der Projekte aus der Fokusgruppe Betriebliches
Innovationsmanagement. Rainer Hampp Verlag, München, Mering 2009 (ISBN
978-3-86618-417-6) |
|
31.10.2009 |
Seitenanfang |
| |
Langjähriger Kunde unter den Nominierten für den Deutschen
Arbeitsschutzpreis 2009
|
Für den Deutschen Arbeitsschutzpreis haben sich in diesem Jahr 144
Unternehmen beworben. Eine mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft,
Politik und Verbänden besetzte Jury nominierte neun vorbildliche
Unternehmen. Darunter auch das Aus- und Fortbildungszentrum der E.ON
Kraftwerke GmbH in Gelsenkirchen, ein langjähriger Kunde von FBT.
Das Aus- und Fortbildungszentrum wurde für seine innovativen Ansätze bei der
Einbeziehung der Auszubildenden als Partner im Arbeitsschutz ausgezeichnet.
Ein Beispiel für das vorbildliche Engagement sind die Sicherheitspartner: Um
die Eigenverantwortung bereits in der Ausbildungszeit zu stärken und
zugleich die Sicherheit im Unternehmen zu verbessern, benennt und
qualifiziert das Unternehmen pro Ausbildungsjahr eine Auszubildende bzw.
einen Auszubildenden zum Sicherheitspartner der Auszubildenden.
Hintergrund: Berufsanfänger (Auszubildende) sind deutlich stärker
Unfallrisiken ausgesetzt, als ihre erfahrenen Kolleginnen und Kollegen.
Darüber hinaus ist das Sicherheitsbewusstsein junger Menschen in der Regel
schwächer ausgeprägt.
Die Sicherheitspartner unterstützen die Sicherheitsarbeit des Betriebes,
vermitteln ihren Kolleginnen und Kollegen die Sicherheitsphilosophie des
Betriebes, halten Ausschau nach unsicheren Zuständen sowie
sicherheitswidrigen Verhaltensweisen und sprechen ihre Kolleginnen und
Kollegen bei sicherheitswidrigem Verhalten direkt an. |
|
20.10.2009 |
Seitenanfang |
| |
Innovations- und
zukunftsfähige Handwerksbetriebe
Neues Forschungsvorhaben gestartet
|
Anfang
Oktober 2009 wurde das Forschungsvorhaben „Innovations- und zukunftsfähiges
Handwerk durch Ausbalancierung von Flexibilität und Stabilität – HaFlexSta“
gestartet. Das Verbundprojekt wird vom BMBF im Rahmen seines Forschungs- und
Entwicklungsprogramms „Arbeiten - Lernen - Kompetenzen entwickeln -
Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt“ gefördert.
Die Dynamik der für Handwerksbetriebe relevanten Veränderungen sowie deren
Komplexität und Instabilität ist in den letzten Jahren ständig gestiegen und
wird auch in Zukunft weiter steigen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen
sich die Handwerksbetriebe diesen Veränderungen stellen, ihnen souverän und
angstfrei entgegenblicken, proaktiv handeln und sich mindestens mit der
gleichen Veränderungsgeschwindigkeit weiterentwickeln. Dies setzt bei den
Betrieben und deren Beschäftigten ein hohes Maß an
„Veränderungsbereitschaft“, Lernbereitschaft und „Veränderungsfähigkeit“
sowie eine steigende gesamtbetriebliche Flexibilität voraus.
Die Balance von Flexibilität und Stabilität in einer sich dynamisch
wandelnden Arbeitswelt stellt für Handwerksbetriebe eine sehr wichtige
Stellschraube für ihre Wettbewerbsfähigkeit und die Arbeitsbedingungen ihrer
Beschäftigten dar. Damit Handwerksbetriebe innovationsfähig bleiben bzw.
innovationsfähiger werden, was wiederum ein Schlüssel für Wachstum und
Sicherung der Arbeitsplätze ist, sind neue Impulse vor allem zur Förderung
ihrer Flexibilität erforderlich. Anspruch und Wirklichkeit lassen sich dabei
nur in Einklang bringen, wenn die Flexibilität unter Beachtung der
Erträglichkeit der damit verbundenen Konsequenzen für die Beschäftigten und
den Betrieb systematisch gefördert wird und Aspekte der Stabilität gezielt
beachtet werden.
Vor diesem Hintergrund werden in HaFlexSta Strategien zur Ausbalancierung
von Flexibilität und Stabilität in Handwerksbetrieben entwickelt und
pilotartig in ca. 15 Handwerksbetrieben der Handwerkskammer Kaiserslautern
erprobt.
Forschungspartner des Verbundprojektes sind:
Institut für Technik der Betriebsführung (itb)
Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe
(Projektleitung)
Dr. Albert Ritter - Forschung • Beratung • Training (FBT)
Geißbergring 75, 67697 Otterberg
Handwerkskammer der Pfalz
Am Altenhof 15, 67655 Kaiserslautern
Weitere Informationen:
http://www.haflexsta.de. |
|
20.10.2009 |
Seitenanfang |
| |
Ist das Thema
„Arbeitsschutzmanagement“ out?
|
Zweifelsohne hat die anfängliche Euphorie mit der das Themas
Arbeitsschutzmanagement diskutiert wurde, inzwischen deutlich nachgelassen.
Andere Themen, wie z. B. der demographische Wandel oder Disability
Management sind inzwischen „moderner“.
Das könnte man als Indiz für nachlassendes Interesse der Praxis am
Arbeitsschutzmanagement oder unzureichende Praktikabilität werten – oder als
Indiz dafür, dass viele Unternehmen inzwischen ein
Arbeitsschutz-Managementsystem (AMS) praktizieren. Vor allem in größeren
Unternehmen ist ein – wie auch immer gestaltetes – AMS inzwischen „normal“.
Das belegen die Aussagen zahlreicher Unternehmen. Das heißt:
Arbeitsschutzmanagement zählt dort zum Alltag, was jedoch nicht bedeutet,
dass dort kein Weiterentwicklungsbedarf besteht – im Gegenteil.
Die große Mehrheit der Unternehmen praktiziert derzeit jedoch noch kein AMS.
Die nachlassende öffentliche Präsenz des Themas und das nachlassende
Engagement der staatlichen Ämter und der Berufsgenossenschaften erweckt den
Anschein, dass das Thema „Arbeitsschutzmanagement“ passee wäre. Viele
Unternehmen verpassen deshalb die Chance, den Arbeits- und Gesundheitsschutz
effektiver und effizienter zu gestalten. Gefordert sind deshalb vor allem
die betrieblichen Akteure, insbesondere die Sicherheitsfachkräfte,
Betriebsärzte und Betriebsräte, aber auch die staatlichen Ämter, die
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und die
Berufsgenossenschaften.
|
|
10.12.2007 |
Seitenanfang |
| |
Nachhaltige
Unternehmensführung
|
Stehen Rekordergebnisse von Unternehmen
verbunden
mit dem gleichzeitigen Abbau von Personal – wie in jüngster Vergangenheit
mehrfach zu beobachten war – im Widerspruch zu einer zeitgemäßen
Unternehmensführung? Sind Standortverlagerungen mit der Möglichkeit,
wirtschaftlicher produzieren zu können, z. B. aufgrund anderer
Rahmenbedingungen (niedrigere Lohnkosten, andere Umweltschutzbestimmungen
etc.), zulässige Entscheidungen im Kontext der zunehmend an Bedeutung
gewinnenden Nachhaltigkeit? Ein Unternehmen muss Gewinne machen.
Unbestritten. Aber es ist auch seinen Mitarbeitern, seinen Partnern
(Geschäftspartner, Kunden, Lieferanten und Anwohner) sowie der Gesellschaft,
in der es agiert, verpflichtet. Eine nachhaltige Unternehmensführung wird
dem gerecht und bezieht sich auf die Betrachtung eines Unternehmens in
seinem Gesamtkontext. Das von Bernhard Haas, Ralf Oetinger, Albert Ritter
und Martin J. Thul herausgegebene Buch „Nachhaltige Unternehmensführung –
Excellence durch Verknüpfung wirtschaftlicher, sozialer und
gesellschaftlicher Forderungen“ geht auf zentrale Fragen einer nachhaltigen
Unternehmensführung ein und zeigt anhand praktischer Beispiele auf, dass
Unternehmen, die ihrer ökonomischen und sozialen Verantwortung gerecht
werden, nicht nur kurzfristig erfolgreicher, sondern auch bestens gewappnet
sind für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen. Die
Autoren zeigen, wie mit unterschiedlichen Strategien Nachhaltigkeit
gesichert und damit Excellence erreicht werden kann. Sie beschreiben die
grundlegenden Voraussetzungen einer nachhaltigen Unternehmensführung und
zeigen deren Umsetzung im nationalen und internationalen Kontext.
|
|
14.04.2007 |
Seitenanfang |
| |
|